Kernlos Agrarkunststoffe wickeln
Aktuell | Kernlos Agrarkunststoffe wickeln Kernlos Agrarkunststoffe wickeln Weivak nennt Gliemann Maschinenbau den vom Inhaber Arne Gliemann entwickelten und nachrüstbaren Wickelkern. Was genau dahintersteckt, erklären wir.
Der Clou an dem Wickelkern: Über einen Spannhebel mit Übertotpunkt-Verriegelung kann der Kern vor dem Aufwickeln vergrößert und anschließend wieder verkleinert werden. So lassen sich Agrarkunststoffe wie Tropfschläuche, Folien oder Vliese kernlos aufwickeln und bei Bedarf der Verwertung zuführen. Dies sorge laut Hersteller zu einer nachhaltigeren Prozesskette, da die kernlos gewickelten Werkstoffe so nachhaltig recycelt werden können.
Gliemann bietet die Wickelrohre ausschließlich zur Nachrüstung für vorhandene Geräte an. Die Schnittstellen zu den jeweiligen Wickelgeräten fertigt das Unternehmen individuell an. Nach dem Aufwickeln lässt sich der Wickelkern wahlweise per Hand oder Frontlader aus dem Paket ziehen. Solo wiegt das Rohr 120 kg, geeignet ist es für Wickelgeräte ab 2,10 m. Als Aufnahmekapazität gibt der Hersteller je nach Modell 100 bis 130 cm im Durchmesser bei 1,50 m Breite an.
Aktuelle Meldungen Agrarfolien-Recycling weiter auf dem Vormarsch

Donnerstag, 27. November 2025
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