Kartoffelroder: AVR präsentiert nächste Puma-Generation

AVR | Aktuell | Kartoffelroder: AVR präsentiert nächste Puma-Generation Kartoffelroder: AVR präsentiert nächste Puma-Generation AVR, Hersteller von Kartoffelernte-Maschinen, bringt die fünfte Generation des selbstfahrenden Roders Puma auf den Markt.

Laut Hersteller bietet der neue Vierreiher zur Kartoffelernte mehr Reinigungsfläche (+18 %) und einen optimierten Gutfluss. Zudem hat AVR alle Siebketten-Antriebe mit mehr Leistung ausgestattet. Das bekannte Varioweb-System mit Axialrollen kann weiterhin abhängig von den Bedingungen ganz, teilweise oder gar nicht verwendet werden. Im Detail wurde das System durch die Neigungssteuerung optimiert: Die Reinigungseinheit kann jetzt zwischen -2,5 ° bis 7,5 ° aus der Kabine heraus eingestellt werden. Auch das Igelband hat AVR zur Steigerung der Reinigungsleistung um 10 % vergrößert.

Ein überarbeitetes Bunkerdesign mit nun 10 t Kapazität ist jetzt um 25 % vergrößert. Um dieses größere Volumen schnell entladen zu können, wird der volle Bunker mithilfe einer Parallelogrammkonstruktion um 40 cm angehoben. Hierdurch soll der Entladevorgang um 50 % schneller vonstattengehen. Außerdem kann der Entladearm nun über vier Reihen hinweg entladen. Auch die Position der Reinigungswalze wurde angepasst, um die abgesiebte Erde besser seitlich abzuführen.

Neuheiten Kartoffelroder: AVR misst Knollengröße

Neue Aufnahme, neue Kabine

Die Aufnahme ist fortan mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet, bei dem der Vorbau innerhalb einer halben Stunde gewechselt werden kann – inklusive Scharträger. Zudem besitzt die Maschine jetzt die Claas X11-Kabine mit einem neuen Joystick, was den Bedienkomfort steigern soll. Zur besseren Übersicht werden neuerdings zum Beispiel alle Kamerabilder auf einem 18,5-Zoll-Display angezeigt (bis zu 18 Kameras zeitgleich).

Wahlweise kann der Puma mit großen Rädern (VF900/60R38) oder einem optionalen Raupenfahrwerk (Zuidberg 762 mm) ausgestattet werden. Auf einer dritten Achse sind Räder der Größe 520/50R17 möglich. Sowohl der Lenkwinkel der Vorder- als auch der Hinterachse wurden vergrößert. Am Krautschläger soll die Einführung eines neuen Rotorsystems die Leistung um 40 % steigern.

Die AVR Connect-Funktion ermöglicht eine vollständige Überwachung und Ferndiagnose, was die Wartung und Unterstützung durch Händler optimieren soll. Für den Antrieb sorgt ein Volvo-Motor mit 405 kW/550 PS – eine Mehrleistung von 60 kW.

Neuheiten AVR stellt den Spirit 9200i vor

Kartoffelroder: AVR präsentiert nächste Puma-Generation

Mittwoch, 29. Oktober 2025

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